Kässpätzle

Kässpätzle sind wieder mal ein Gericht das schnell und einfach gemacht ist. Dabei kann man damit auch ganz einfach Käsereste […]

Handgemachte schwäbische Spätzle

Schwäbische Kinder werden stark und groß dank Spätzle und Soß‘. Das liegt wohl daran, dass Spätzle DAS Grundnahrungsmittel im Schwabenland […]

Bunter Sommersalat

Sommerzeit ist Salatzeit. Im Sommer oder Spätsommer ist die Auswahl an frischen knackigen auf dem Markt einfach riesig. Ich versuche […]

Salat Rezepte

Einfache Salat Rezepte peppen jede Mahlzeit auf. Mit einem leckeren frischen Salat kann man wunderbar wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe […]

Matzes kinderleichter Marmorkuchen

Hier kommt der absolute Lieblingskuchen meiner Kinder: der Marmorkuchen. Dieser Marmorkuchen hat sich seinen Status als Lieblingskuchen sicher durch zwei […]

Salat Rezepte

Einfache Salat Rezepte peppen jede Mahlzeit auf. Mit einem leckeren frischen Salat kann man wunderbar wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe zu sich nehmen. Salate bringen damit nicht nur Farbe und Geschmack auf den Tisch, sondern schmecken auch noch phantastisch.

Salat an sich ist rein botanisch gesehen kein eigene Pflanzen- oder Gemüseart. Der Begriff Salat kommt in erster Linie aus der Küche. Es handelt sich dabei um verschiedenste Gemüsearten die meist roh mariniert beziehungsweise mit einem leckeren Dressing verfeinert zubereitet werden. Der Fantasie in der Zubereitung sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es gibt leckere Salat Rezepte zum Grillen ebenso wie klassische Salat Rezepte mit Tradition oder frische Salat Rezepte die leicht sind und mit reichlich Vitaminen. Salat wird häufig als Vorspeise gegessen, kann aber auch als Beilage serviert werden. Obstsalate werden auch gerne als Dessert zubereitet.

Für leichte oder frische Salat Rezepte verwendet man in der Regel Blattgemüse. Das sind die eigentlichen Salatpflanzen. Diese werden oft mit anderen Gemüsen kombiniert oder auch alleine zubereitet. Häufig verwendet werden Karotten, Tomaten, Paprika, Radieschen, und vieles mehr. Man kann aber auch Obst verwenden. Die Kombination der Süße aus Früchten und der Säure aus dem Dressing ist geschmacklich äußerst interessant. Mein bunter Sommersalat ist hier ein schönes Beispiel. Ergänzt man dazu noch zum Beispiel fein angebratene Putenstreifen hat man ein tolles Hauptgericht das sehr leicht ist, da es nahezu ohne Kohlenhydrate auskommt.

Da bei der Verdauung von rohen Blattsalaten allerdings sehr viel Gas entsteht sollte man diese am Abend nicht in großen Mengen (zum Beispiel als Hauptgericht) essen. Das sorgt für einen ruhigeren Schlaf.

Klassische Salat Rezepte sind oft von regionalen Traditionen geprägt und werden ebenfalls mit verschiedensten Gemüsesorten aber auch mit anderen Zutaten wie Fisch oder Fleisch zubereitet. Schwäbischer Kartoffelsalat ist ein Beispiel. Aber auch Krautsalat oder Heringssalat können hier genannt werden. Diese Beispiele zeigen, dass eben nicht ausschließlich Rohkost zu Salat verarbeitet wird und dass Salate nicht immer leicht sein müssen.

Salat Rezepte zum Grillen sind eine weitere Besonderheit. Hier geht ist der Salat nahezu immer eine Beilage. Für eine fröhliche Runde ist es prima wenn Gäste ihre Lieblingssalate zur Grillparty mitbringen. Dann kommt Abwechslung auf den Tisch. Hier werden dann oft sowohl frische leichte Salate zubereitet ebenso wie Salate die sozusagen als Sättigungsbeilage geeignet sind. Bei diesen Salaten werden Zutaten wie Bohnen, Mais oder anderen Hülsenfrüchten ebenso verwendet wie Feta-, Schafs- oder Mozzarella-Käse. Beispiele können hier griechischer Bauernsalat, Nudelsalat oder Tomaten-Mozzarella-Salat sein.

Um den Salaten den richtigen Pep zu verleihen verwende ich meistens noch ein paar frischen Kräuter. Die Standards die ich eigentlich immer in der Küche stehen habe sind dabei Schnittlauch und Petersilie – diese Kräuter passen zu den meisten traditionellen Salaten. Basilikum oder Minze verwende ich meistens für mediterrane Salatvariationen.

Darüber gehören zu meiner Grundausstattung verschiedene Essige und Öle. Für Blattsalate verwende ich Olivenöl und Rotweinessig während ich für traditionelle Salate wie beispielsweise Kartoffelsalat Kräuteressig und Rapsöl verwende. Für Tomaten mit Mozzarella verwende ich Olivenöl und Balsamicoessig. Mit den Aromen kann man hier wunderbar experimentieren und kann ganz leicht ein tolles Geschmackserlebnis produzieren. Eines der einfachsten Rezepte ist hier zum Beispiel zwei bis drei Hände voll Rucola oder Feldsalat, eine Scheibe Feta- oder Schafkäse darüber bröseln, mit etwas Olivenöl und Himbeeressig beträufeln – fertig. Super einfach und super lecker. Das Rezept für schwäbischen Kartoffelsalat gibt es schon auf meiner Seite. Mein bunter Sommersalat folgt in Kürze.

Kuchen Rezepte: einfach und schnell

Wer kennt das nicht: Spontan verabredet man sich mit Freunden zum Kaffee, die Schwiegermutter kündigt sich kurzfristig an, die Kids haben einfach Bock auf Kuchen. Ideal ist es, wenn man dann ein paar Kuchen Rezepte einfach und schnell zur Hand hat, die es einem einfach immer ermöglichen schnell und unkompliziert einen wirklich leckeren Kuchen zu zaubern.

Dabei ist es absolut nicht wichtig, dass wir hier große Backkunst abliefern. In erster Linie geht es ja darum mit unseren Lieben ein paar schöne Stunden zu haben und das Ganze mit einem leckeren selbstgemachten Kuchen zu unterstreichen. Also soll das nicht in Stress ausarten – es muss einfach nur Lecker sein.

Damit es nicht langweilig wird, weil man immer dasselbe Kuchenrezept verwendet sollte man sich ein Portfolio von drei bis fünf leckeren Kuchen zulegen die einfach und schnell und ohne viel Schnick-Schnack zu machen sind. Optimal wird das Ganze, wenn man hier mit wenigen Grundzutaten auskommt. Dann kann man sich einen kleinen Vorrat dieser Zutaten anlegen und ist immer bereit spontan einen leckeren Kuchen zu backen – eben einfach und schnell.

Sehr gut eignen sich Rührkuchen. Die kommen in der Regel mit einigen wenigen Standardzutaten aus. Eier, Mehl, Zucker, Butter, Backpulver, Vanillezucker, Öl, Kakao sind Zutaten die eigentlich in der Küche immer vorhanden sein sollten. Damit lässt sich beispielsweise ganz leicht der Lieblingskuchen meiner Kinder backen: ein Marmorkuchen. Das Rezept dazu poste ich wahrscheinlich als nächstes.

Ein wichtiges Utensil, das einem das Leben echt erleichtert ist eine gute Küchenmaschine. Die muss nicht zwangsläufig teuer sein –  ich versuche das mal in den nächsten Tagen unter der Kategorie „Ausrüstung“ zu beschreiben. Hat man nun besagte Küchenmaschine muss man lediglich die Zutaten reinschütten, anschalten und der kleine Helfer übernimmt die Arbeit. In der Zeit kann man dann noch die Backform einfetten, den Ofen vorheizen und einen leckeren Kuchen. Wenn es die Zeit zulässt kann man den dann auch noch verzieren, glasieren oder ähnliches – muss man aber nicht, denn in erster Linie soll er ja lecker sein!

Ähnlich einfach wie ein Rührkuchen aber mindestens genauso Lecker sind Muffins oder Kleingebäcke wie z.B. Madeleines. Im Gegensatz zum Rührkuchen ist man hier aber in der Regel auf spezielle Backbleche angewiesen die man sich im Laufe der Zeit anschaffen kann. Die kosten nicht die Welt, man kann damit aber die Variationen an schnellen und einfachen Gebäcken die man aus dem eigenen Backofen holt deutlich erhöhen. Das Sortiment der Grundzutaten erweitert sich dann ein wenig. Man sollte auf jeden Fall noch braunen Zucker ins Regal stellen und Natron darf dann auch nicht fehlen. Die Zubereitung ist dort etwas aufwändiger wie beim einfachen Rührkuchen – lohnen tut sich das aber allemal. Meine Lieblingsrezepte hier: Madeleines mit gebräunter Butter und Schoko-Bananen-Muffins folgen in Kürze.

Weniger praktisch für die spontane Kaffeetafel sind Gebäcke mit Hefeteig oder Mürbeteig. Einige meiner absoluten Lieblingskuchen werden zwar mit Mürbteig gemacht. Dazu gehört zum Beispiel der Zwetschgenkuchen oder der Feuerwehrkuchen. Hier benötigt man eben etwas mehr Zeit für die Vorbereitung und verwendet auch Zutaten die man nicht Zwangsläufig immer im Haus hat. Da man hier fast immer eine Gehzeit bzw. Ruhezeit für den Teig einkalkulieren muss wird es schwierig mit einfach und schnell. Aber es gibt ja nicht nur spontane Anlässe für Kuchen. Mit etwas mehr Vorbereitungszeit lassen sich dann auch einfache leckere Klassiker backen.

Also hier nochmal die Einkaufsliste für die must-haves im Vorratsschrank:

  • Eier
  • Butter
  • Zucker
  • brauner Zucker
  • Mehl
  • Backpulver
  • Vanillezucker
  • Natron
  • (neutrales) Öl

Kartoffeln kochen: Welche Sorten verwendet man wofür

Neben Futterkartoffeln und Saatkartoffeln gibt es verschiedene Speisekartoffeln. Wo kommen diese her? Welche Sorten gibt es? Wofür werden welche Sorten verwendet? Hier gibt es einen kurzen Überblick.

Die Kartoffel ist ein in Mitteleuropa weit verbreitetes und sehr vielseitiges Lebensmittel. Dabei ist die Geschichte der Kartoffel in Europa noch gar nicht so alt.

Erst Mitte des 16. Jahrhunderts kam die Kartoffel mit Seefahrern aus Südamerika, zunächst über die Kanarischen Inseln, zu uns nach Mitteleuropa.

Die Kartoffel gehört wie die Tomate oder auch die Paprika zu den Nachtschattengewächsen. Im Gegensatz zu diesen Arten werden bei der Kartoffel nicht die Früchte sondern die Wurzelknollen zubereitet und gegessen. Sämtliche grünen Teile der Kartoffelpflanze sind, ebenso wie die Beeren, für den Menschen leicht giftig.

festkochende Kartoffeln

festkochende Kartoffeln

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Kartoffel in unseren Breitengraden zu einem sehr wichtigen Nahrungsmittel entwickelt. Das liegt insbesondere daran, dass Kartoffeln unter optimalen Bedingungen über einen langen Zeitraum gelagert werden können. Dabei sollten die Kartoffeln in einem gut belüfteten, dunklen Raum und einer relativ konstanten Temperatur zwischen 5 und 10 Grad Celsius gelagert werden. Leider lässt der energetische Anspruch an moderne Häuser heute keine geeigneten Keller mehr zu um hier Kartoffeln dauerhaft zu lager. Entweder kann man sich glücklich schätzen in einem „älteren Gemäuer“ zu wohnen und bestenfalls einen schönen Gewölbekeller für die Vorratshaltung zu nutzen, oder man ist eben auf den Handel angewiesen und kann im Gegenzug die Sortenvielfalt die auf regionalen Märkten oder im Supermarkt angeboten wird zurückgreifen.

Weltweit kennt man derzeit weit über 4000 verschiedene Kartoffelsorten. Wichtige Unterscheidungskriterien sind dabei die Reifezeit und der Verwendungszweck. Im Handel werden dabei vor allem die Frühkartoffeln von den „normalen“ Kartoffeln unterschieden. Frühkartoffeln reifen zwischen 90 und 110 Tagen, die anderen 120 bis 140 Tage und späte Sorten sogar bis zu 160 Tagen. Da Kartoffeln optimale Wachstumsbedingungen zwischen 15 und 25 Grad Celsius vorfinden, sind sie in unseren Breitengraden weit verbreitet.

Das zweite, für uns Hobbyköche noch wichtigere Unterscheidungskriterium ist der Verwendungszweck. Abhängig davon wie man die Kartoffeln zubereiten möchte benötigt man die richtige Sorte.

Die wichtigsten Sorten für uns sind:

  • Festkochende Kartoffeln
    Festkochende Kartoffeln werden auch häufig als Salatkartoffeln bezeichnet. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass beim kochen der Kartoffeln die Schale selten aufspringt. Die Konsistenz der Kartoffeln ist nach dem kochen meist fest und feucht.
    Festkochende Kartoffeln eignen sich besonders gut für Kartoffelsalat, Bratkartoffeln oder auch Gratins.
    Sorten die ich hier oft verwende sind: Annabelle, Linda, Nicola, Selma oder Sieglinde.
  • Vorwiegend festkochende Kartoffeln
    Beim Kartoffeln kochen vorwiegend festkochender Sorten springt die Schale häufiger auf. Die Konsistenz ist nach dem kochen der Kartoffeln feinkörnig bis mäßig feucht.
    Vorwiegend festkochende Kartoffeln sollte man in erster Linie für Salz- oder Pellkartoffeln verwenden.
    Meine Lieblingssorten sind hier: Gloria oder Granola
  • Mehlig kochende Kartoffeln
    Die Schale mehliger Kartoffelsorten springt beim kochen meistens auf. Die Konsistenz nach dem kochen ist trocken und grobkörnig – eben „mehlig“.
    Mehlige Kartoffeln kochen kann man für Kartoffelbrei, sie eignen sich aber auch sehr gut um z.B. Eintöpfen ein wenig Bindung zu verschaffen.

So vielfältig wie die Kartoffelsorten sind auch die Rezepte die es für Kartoffeln gibt. Ob als Hauptgericht oder als Beilage. In Kürze gibt es dann bei Matze kocht einfach dann noch tolle Rezepte wie zum Beispiel „Muttis schwäbischer Kartoffelsalat“ oder „Matzes Kartoffelbrei“. Dort gibt’s dann auch Antworten auf weitere interessanten Fragen wie:

  • Wie lange müssen Kartoffeln kochen ?

    kartoffeln-kochen

    Kartoffeln kochen

  • Kartoffeln mit Schale kochen – oder ohne?
  • Wie kann ich welche Sorte Kartoffeln richtig kochen?
  • Muss man für Bratkartoffeln die Kartoffeln kochen?
  • und vieles mehr.

Kässpätzle

Kässpätzle sind wieder mal ein Gericht das schnell und einfach gemacht ist. Dabei kann man damit auch ganz einfach Käsereste verwerten. Man benötigt dazu Spätzle wie aus meinem Rezept für handgemachte schwäbische Spätzle, ein bis zwei Zwiebeln und natürlich Käse. Der Käse spielt für den Geschmack die entscheidende Rolle. Man kann eigentlich jede Hart- oder Schnittkäsesorte verwenden. Ich persönlich mag es gerne etwas kräftiger und verwende gerne Bergkäse oder Emmentaler aber auch Gryezer Käse. Es geht aber auch Gouda oder Edamer. Oder am besten eine Mischung – eben das was grade weg muss.

Also: Spätzle machen, dann Käse reiben und die Zwiebel in Ringe schneiden. Während das Wasser für die Spätzle kocht rührt man den Teig und in der Regel bleibt auch noch genügend Zeit den Käse zu reiben und die Zwiebel zu schneiden. Sind die Spätzle nun fertig nehme ich eine große Pfanne in der ich etwas Butter zerlasse und darin die Zwiebelringe leicht anbräune. Dann nehme ich die Zwiebeln wieder aus der Pfanne und stelle sie beiseite. Jetzt gebe ich die Spätzle und den geriebenen Käse in die Zwiebelbutter und lasse das Ganze langsam anrösten. Der Käse muss schon weich werden und ordentlich Fäden ziehen. Dann sind die Kässpätzle schon fertig.

Zum Servieren gibt man nun jeweils einige geröstete Zwiebeln auf die Spätzle, etwas frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer dazu – Fertig.

Dazu kann man nun noch einen schönen knackigen Blattsalat (zum Beispiel den Sommersalat) machen und hat ruck zuck eine einfache, leckere und frisch zubereitete Mahlzeit.

 

Guten Appetit!

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